Miteinander

drinnen und draussen

aktiv und passiv

Unser Ziel

Die Arbeit im Ungarbühl soll für Klient*innen mehr sein als Beschäftigung. Sie bietet die Möglichkeit, dazuzugehören, eigene Stärken zu entdecken und den Alltag aktiv mitzugestalten.
Jede*r Klient*in bestimmt dabei selbst, was sie/er tun möchte, wie lange und in welchem Tempo. Ob aktiv mitwirken, beobachten, zuhören oder einfach dabei sein – jede Form der Teilhabe ist wertvoll. Die Angebote richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Klient*innen, mit dem Ziel, dass alle ihren Platz in der Gemeinschaft finden.

Ateliers

Unter dem Motto «öpis z'tue» bieten die vier Ateliers vielfältige Möglichkeiten, Interessen zu entdecken, Fähigkeiten einzubringen und Neues auszuprobieren. Die Angebote reichen von Gestalten, Malen und Musik bis hin zum Beobachten, Zuhören oder einfach Dabeisein. Die Klient*innen entscheiden selbst, wie sie sich beteiligen möchten, und erhalten dabei die Begleitung, die sie benötigen. Manchmal bedeutet Entwicklung, einen Schritt zurückzumachen, eine Pause einzulegen oder etwas Neues zu versuchen – die Begleitung schafft dafür Raum und unterstützt die Klient*innen dabei, ihren eigenen Weg und ihr persönliches Tempo zu finden.
Wir unterscheiden zwischen zentralen und dezentralen Ateliers. Die zentralen Ateliers befinden sich an der Ungarbühlstrasse, im gleichen Gebäude wie die Wohngruppen. Das gibt den Klient*innen Sicherheit, weil der Weg nach Hause nicht weit ist. Für Klient*innen, die einen normalen Arbeitsweg und mehr Normalität im Alltag erleben möchten, gibt es die dezentralen Ateliers mitten in der Stadt – mit eigenem Arbeitsweg und Arbeitsplätzen in Geschäftsräumen, in denen auch andere Unternehmen tätig sind.

Frischluft

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Raus aus den Räumen und ab in die Natur zum Arbeiten – genau das bietet die FrischLuft. Das Angebot findet in einem nahegelegenen Wald beim Engeweiher statt.
Für Klient*innen, die gerne in der Natur arbeiten und ebenfalls einen Arbeitsweg erleben möchten, bietet die FrischLuft das passende Arbeitsangebot. Der Wald ermöglicht aktive und passive Teilnahme am Geschehen – ob beim Laubsammeln, beim Freimachen der Waldwege oder beim Waldbaden.

Mitwirken und mitgestalten

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Wussten Sie?

Können Klient*innen selbst wählen, wie sie sich in den Ateliers beteiligen?

Ja. Ob aktiv mitwirken, beobachten, zuhören oder einfach dabei sein – jede Form der Teilhabe zählt und wird individuell begleitet.

Was bedeutet "öpis z'tue"?

Es ist das Motto der Ateliers und steht für das Grundprinzip: Jede*r findet eine sinnvolle Beschäftigung, die zu den eigenen Interessen und Fähigkeiten passt – von Gestalten und Musik bis zum einfachen Dabeisein.

Was ist der Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Ateliers?

Zentrale Ateliers befinden sich direkt an der Ungarbühlstrasse, im selben Gebäude wie die Wohngruppen. Dezentrale Ateliers liegen mitten in der Stadt und bieten einen eigenen Arbeitsweg sowie Arbeitsplätze in Geschäftsräumen.

Was ist die FrischLuft?

Ein Arbeitsangebot im nahegelegenen Wald beim Engeweiher – für Klient*innen, die gerne draussen und in der Natur arbeiten, zum Beispiel beim Laubsammeln oder Waldbaden.

Muss man bei den Ateliers oder der FrischLuft "mitmachen", um teilzunehmen?

Nein. Auch Beobachten, Zuhören oder einfach Dabeisein gilt als wertvolle Form der Teilhabe – niemand muss sich aktiv beteiligen, um dazuzugehören.

Zeit für ein Gespräch?

Timo Winkler

052 630 66 02
timo.winkler@ungarbuehl.ch
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